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Natriumsulfamat CAS 13845-18-6

Natriumsulfamat CAS 13845-18-6, Natriumsulfamat ist der Hauptrohstoff für die Herstellung von Süßungsmitteln.
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Lassen Sie uns über Natriumsulfamat (CAS 13845-18-6) sprechen, einen echten Akteur hinter den Kulissen der industriellen Chemie. Dieses feste weiße Pulver oder Kristall – optisch nicht zu übersehen – firmiert unter der molekularen Bezeichnung H 2NNaO 3S und bringt 119,076 g/mol auf die Waage. Zu den Schnellidentifikatoren gehören EINECS 237-572-8 und MFCD00059940. Praktiker schätzen sein geradliniges Erscheinungsbild; Dieser klare, weiße Look vereinfacht die Handhabung und gibt einen sofortigen visuellen Hinweis auf die Reinheit.

Womit Sie arbeiten

Unter der Haube spielt sich diese Mischung stabil ab. Topologisch gesehen verfügt es über eine polare Oberfläche von 91,6 Ų, beherbergt zwei kovalente Bindungseinheiten und verwaltet Wasserstoffbrücken mit 1 Donor- und 4 Akzeptorstellen. Außendiensttechniker stellen fest, dass es aufgrund des Fehlens optischer Verdrehungen oder Isomere zuverlässig konsistent ist. Hier ist jedoch der Clou: Es hat eine gewisse Vorliebe für Feuchtigkeit. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit während der Lagerung unter Kontrolle, sonst kommt es zu Klumpenbildung. Während wir immer noch genaue Zahlen wie Dichte und Schmelzpunkt festlegen, wissen wir, dass es solide ist: keine drehbaren Bindungen, neutrale Ladung und beeindruckende Stabilität bei der routinemäßigen Verwendung. Wenn Sie die Hitze allerdings zu hoch aufdrehen (>300 °C), beginnt die Zersetzung in Stick- und Schwefeloxide.

Warum es Benutzern gefällt

  1. Vorhersehbar und unkompliziert : Ehrlich gesagt wird Ihnen die Lagerung dieser Chemikalie nicht den Rücken brechen. Verschließen Sie es einfach fest unter Inertgas (Stickstoff ist in Ordnung), bewahren Sie es an einem kühlen und dunklen Ort auf und – das ist der Schlüssel – halten Sie Oxidationsmittel fern. Selbst kleinere Geschäfte können diesen Aufbau ohne aufwändige Ausrüstung bewältigen.

  2. Sicherheit gewinnt : Sicherheitsmanager atmen hier leichter auf. Die GHS-Klassifizierung weist keine physikalischen, gesundheitlichen oder umweltbedingten Gefahren auf. Grundlegende PSA – Handschuhe, Schutzbrille, Staubmaske – schützt Sie. Das führt direkt zu einem geringeren Sicherheitsaufwand.

  3. Bewährte Leistung : Seine Sulfaminsäuregruppe sorgt für eine sanfte und dennoch effektive Reinigung empfindlicher Metalle wie Edelstahl und Aluminium und entfernt Schmutz, ohne das Grundmaterial anzufressen. In Galvanikbädern? Es glättet die Oberfläche, reduziert Löcher und Abblätterungen und sorgt so für eine bessere Haftung von Zink oder Nickel. Besonders kleine Galvanikbetriebe schätzen das.

Technische Daten im Überblick

Spezifikationsdetail
CAS-Nummer 13845-18-6
Molekülformel H₂NNaO₃S
Molekulargewicht 119,076 (Durchschnitt: 119,0755 Da; Genau: 118,965309 Da; Nominal: 119 Da)
Reinheit ≥98,0 % (Titrationsgrad)
Aussehen Weißes Pulver/Kristalle, geruchlos
EINECS 237-572-8
Topologische Polaroberfläche 91,6 Ų
Kovalente Bindungseinheiten 2
Löslichkeit Erfordert szenariospezifische Tests (Wasser/organische Lösungsmittel)

Es in die Tat umsetzen

Über die Metallreinigung und -plattierung hinaus taucht Natriumsulfamat in überraschend vielfältigen Rollen auf:

  • Grünere Landwirtschaft : Es ist ein Baustein für sicherere Herbizide. Die Sulfonatstruktur zielt speziell auf die Photosynthese von Unkraut ab und wird dann sauber und mit minimalen Rückständen im Boden abgebaut – ein Gewinn für Weizen- und Maisanbauer, die nachhaltige Praktiken anstreben.

  • Intelligentere Textilien In Kombination mit Bleichmitteln wie Wasserstoffperoxid wirkt es wie ein pH-Wächter für Baumwolle und Leinen. Dies verhindert, dass die Fasern spröde werden, erhöht gleichzeitig die Aufhellungskraft und reduziert die Anzahl der Nachdosierungen.

Versand richtig

Hier wird es interessant. Trotz seiner milden Natur gibt es in den Transportvorschriften keine eindeutige Box dafür: Es gibt keine UN-Nummer und die Einstufung ist nicht eindeutig. Sie benötigen unbedingt Transportunternehmen, die für gefährliche Chemikalien zertifiziert sind und sich strikt an die *Verordnung zum Sicherheitsmanagement gefährlicher Chemikalien* (Rev. 2002/2011) halten. Papierkram? Rechnen Sie damit, mit den Behörden entlang der Route in Kontakt zu bleiben.

Packen Sie es robust ein: Mit Kunststoff ausgekleidete Papierfässer oder versiegelte Kunststofffässer sind die erste Wahl. Auf den Etiketten muss „Natriumsulfamat – CAS 13845-18-6“ sowie „Feuchtigkeitsbeständig“ und „Von Oxidationsmitteln fernhalten“ stehen. Transportfahrzeuge benötigen eine gute Luftzirkulation, vermeiden Sie brütende Hitze oder Regen und halten Sie die Temperatur bei etwa 25 °C. Mischen mit Oxidationsmitteln oder starken Säuren? Streng verboten – das verlangt nach Ärger.

Ist ein Verschütten passiert? Bewegen Sie sich gegen den Wind, ziehen Sie eine Maske und Handschuhe an, schöpfen Sie vorsichtig mit trockenen Werkzeugen (kein Fegen!), dämmen Sie es ein und befolgen Sie die örtlichen Umweltvorschriften. Halten Sie es unbedingt von der Kanalisation und der Erde fern. Auf der anderen Seite bedeutet der ungefährliche Status, dass es sich bei der Reaktion auf Verschüttungen nicht um einen echten Notfall handelt.



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